Tausende Radfahrende fahren über Straßen in Düsseldorf und demonstrieren für mehr Fahrradmobilität.

Fahrrad-Demo kurz vor der Landtagaswahl 2022 in Düsseldorf

Fahrrad-Boom, Mitbestimmung, Digitalisierung, Pandemie: Der ADFC NRW im Wandel.

 

38 Jahre nach seiner Gründung ist der ADFC NRW auf mehr als 55.000 Mitglieder gewachsen. Die rasante Entwicklung des Fahrrad-Clubs ist spannend und geprägt vom Fahrrad-Boom und den Themen wie Mitbestimmung, Digitalisierung, Pandemie und Klimaschutz.

 

Pressemitteilung

Düsseldorf, 15.07.2022 

Nr. 23/2022

Portrait Fahrrad-Club NRW:

Fahrrad-Boom, Mitbestimmung, Digitalisierung: Wie sich ein Verband in Zeiten der Pandemie und des Klimaschutzes wandelt.
Ein Portrait.

Wer hätte gedacht, dass im „Autoland Deutschland“ einmal doppelt so viele Fahrräder wie Autos verkauft werden? Selbst Axel Fell und Annette Quaedvlieg wohl nicht. Sie führen den Landesverband des Fahrrad-Clubs ADFC NRW seit 2021 als Doppelspitze. Die beiden trauen manchmal ihren Augen nicht. Denn der Fahrrad-Boom macht sich auch bei den Mitgliederzahlen bemerkbar: 38 Jahre nach Gründung des Landesverbandes ist er auf mehr als 55.000 Mitglieder gewachsen und mit deutlichem Abstand die größte Landesvertretung des ADFC in Deutschland.

Begonnen hatte alles am 26. März 1984 in Köln. Radfahrende aus ganz Nordrhein-Westfalen trafen sich, um ein Gegengewicht zu schaffen. Denn zu der Zeit dominierte in den Planungsabteilungen der Städte und in den Parteien noch das Leitbild der „autogerechten Stadt“.

Das hat sich inzwischen deutlich geändert – auch durch die verkehrspolitische Arbeit des ADFC NRW: mit 40 Kreisverbänden und rund 100 Ortsgruppen ist er überall in NRW vertreten und geschätzter Ansprechpartner für die Städte, Gemeinden und Kreise. Seine Stärke zieht der Verein aus seiner starken Basis: geschätzt 3.000 Mitglieder engagieren sich ehrenamtlich für den Radverkehr im Alltag und in der Freizeit: Sie setzen sich für bessere Radfahrbedingungen ein und beraten bei Veranstaltungen vor Ort und auf Messen in allen Fragen rund um das Fahrrad. Und sie machen gemeinsame Radtouren: Tausende geführte Touren und weitere Veranstaltungen sind im ADFC-Portal  https://touren-termine.adfc.de/ zu finden. Mitglieder profitieren außerdem von Pannenhilfe, Haftpflichtversicherung und der Zeitschrift RADWELT.   

Der ADFC in Zeiten der Pandemie 

Nicht einmal die Coronapandemie konnte das Mitgliederwachstum bremsen. Aber sie habe alles andere auf den Kopf gestellt, sagt der Landesvorsitzende Axel Fell: „Wir mussten uns von heute auf morgen komplett umorganisieren, wie vermutlich viele andere Vereine in Nordrhein-Westfalen. Aber bei einem so großen Verein ist das besonders schwierig. Denn unser „Kerngeschäft“ sind ja die gemeinsamen Fahrradtouren, die persönliche Beratung rund ums Rad und auch die verkehrspolitische Arbeit vor Ort. Und die war eben seit unserer Gründung in den 1980ern ausschließlich in Präsenz üblich. Allein schon das Wort „Präsenztreffen“ kam ja bei den meisten von uns vor 2020 überhaupt nicht im Wortschatz vor.“

Ein Fahrrad-Club im Lockdown: viele Monate ohne gemeinsame Fahrradtouren

Durch die Coronapandemie und das Kontaktverbot mussten hunderte Veranstaltungen abgesagt werden. Neben den Radtouren, Gebrauchtrad-Märkten und Radler-Stammtischen auch Fortbildungen, Vortragsabende und die besonders beliebte Fahrrad-Codierung gegen Diebstahl. Auch die Radtourismussparte „Bett + Bike“ war davon betroffen, weil die Hotels und Pensionen zeitweise wegen der Coronaauflagen ihre Betriebe nicht öffnen konnten.

Die stellvertretende Landesvorsitzende Annette Quaedvlieg sagt: „Auch die elf ADFC-Radfahrschulen in NRW, die gezielt Trainings für Erwachsene anbieten, mussten ihr Angebot einstellen. Das war bedauerlich, weil die Kurse für Frauen und Geflüchtete und die E-Bike-Trainings für ältere Menschen enorm wichtig sind, damit sie sicher im Alltag unterwegs sein können. Und die Herausforderungen im Straßenverkehr machten ja keine Corona-Pause.“  

Digitalisierung hielt das Vereinsleben am Laufen 

Aus heutiger Sicht bewertet der Verband die Einstellung eines Referenten für IT und Digitalisierung sogar als zukunftssichernde Entscheidung. Denn der neue Kollege entwickelte gemeinsam mit dem im Landesvorstand für diesen Bereich zuständigen Jan Bartels eine auf die Pandemie abgestimmte Digitalstrategie. So gewährleistete der ADFC NRW mit Videokonferenzen über den eigenen Server und digitale Tools die Handlungsfähigkeit und den Datenschutz. Denn es blieben alle arbeitsfähig: der zehnköpfige Landesvorstand, die acht Beschäftigten in der Landesgeschäftsstelle in Düsseldorf und mehrere hundert Vorstandsmitglieder in den Kreisverbänden und Ortsgruppen.

„Das war für uns ein Meilenstein“, betont Jan Bartels. „Denn der ADFC hat eine besondere Struktur unter den Verbänden in NRW. Bei uns gestalten die Mitglieder in den Kreisverbänden alles demokratisch mit, denn sie sind der ADFC. Wir konnten so sicherstellen, dass alle Ehrenamtlichen auch technisch in der Lage waren, an Gremiensitzungen online teilzunehmen und ohne Einschränkungen auch auf digitalem Weg ihre Entscheidungen zu treffen.“

So war der nordrhein-westfälische Fahrrad-Club einer der ersten Verbände in Deutschland, der die Landesversammlung als höchstes Entscheidungsgremium bereits im Frühjahr  2021 erfolgreich rein digital veranstaltete.

Landesvorstand erstmals mit Doppelspitze

Dabei wurde ein neuer Landesvorstand gewählt und beschlossen, dass der ADFC NRW künftig mit einer Doppelspitze geführt werden soll. Damit entscheiden inzwischen Axel Fell aus Kerpen und Annette Quaedvlieg aus Bonn gemeinsam. Auch das: ein Novum in der fast 40-jährigen Vereinsgeschichte.

Martina Kocik, die sich im Landesvorstand für Diversity und Chancengleichheit einsetzt, sagt: „Wir haben bereits seit zwei Jahren das „Frauennetzwerk“ und das Netzwerk „Junge Menschen im ADFC“, die weiterwachsen. Für uns ist wichtig, dass alle Menschen sich im ADFC einbringen und verwirklichen können.“

Verkehrspolitische Arbeit: „NRW auf dem Weg zum Fahrradland“

Neben dem Einsatz in den Kommunen und Kreisen können sich auch auf Landesebene die Erfolge sehen lassen: Auf Initiative des ADFC NRW gibt es inzwischen ein landesweit einheitlich beschildertes Radverkehrsnetz. Auch mit der ADFC-Qualitätsmarke „Radstation“ gab der Fahrrad-Club Impulse für sicheres und attraktives Fahrradparken. Die meisten der 77 Radstationen in Deutschland gibt es in NRW. Das Flaggschiff der ADFC-Arbeit ist der Fahrradklima-Test: Alle zwei Jahre fragen Fahrrad-Club und Bundesverkehrsministerium: „Ist Radfahren in deiner Stadt Spaß oder Stress?“ Daran beteiligten sich zuletzt mehr als 60.000 Menschen. Das Ergebnis war eine Schlappe für NRW: Schulnote 4 Minus. Denn viele empfinden das Radfahren in NRW-Städten als Stress: Nicht vorhandene Radwege, kaputte Oberflächen und fehlende Falschparker-Kontrolle waren die häufigsten Kritikpunkte.  Die Ergebnisse des FKT sind wertvolle Hinweise für die Kommunen. Die nächste Befragung startet am 1. September 2022.   
Auch das erste Fahrrad- und Nahmobilitätsgesetz in einem Flächenland, das seit dem 1.1.2022 gilt, ist ein Erfolg des Fahrrad-Clubs. Er hatte gemeinsam mit weiteren Verbänden wie der RADKOMM die Volksinitiative „Aufbruch Fahrrad“ gestartet und mit 206.000 Unterschriften die Politik unter Zugzwang gesetzt. Laut ADFC ist es zwar noch an vielen Stellen zu unverbindlich, doch die neue Regierung hat sich eine Überarbeitung ins Aufgabenheft geschrieben.  

ADFC NRW: Pläne der neuen Landesregierung sind vielversprechend

Noch vor der Landtagswahl hatte der Fahrrad-Club die Kampagne „Ich wähle das Fahrrad!“ gestartet und 5.000 Radfahrende für eine Großdemo vor den Landtag mobilisiert. Dieser Plan scheint aufgegangen zu sein. Die Landesvorsitzenden Annette Quaedvlieg und Axel Fell: „Im Koalitionsvertrag von CDU und Grünen sehen wir viele gute Ansätze. Dass die Landesregierung das Verkehrssystem nachhaltig umbauen will, ist das gemeinsame große Ziel und dabei werden wir sie gerne mit Rat und Tat unterstützen. Wir nehmen den Verkehrsminister gerne beim Wort, als er sagte, beim Infrastrukturausbau würden Radverkehr und der Öffentliche Verkehr die Schwerpunkte sein. Jetzt muss die Politik liefern!“  

Links:

www.adfc-nrw.de

https://radfahrschule.adfc.de/

https://www.bettundbike.de/

Über den ADFC NRW
Der ADFC NRW e.V. ist mehr als 55.000 Mitgliedern der größte Landesverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs. In 40 Kreisverbänden und rund 100 Ortsgruppen sind wir vor Ort aktiv. Wir setzen uns für eine umweltfreundliche Verkehrspolitik ein, fahren gemeinsam Touren und beraten in allen Fragen rund um das Fahrrad. Als Landesverband werben wir in Politik, Ministerien und Verbänden für eine Verkehrspolitik, die die Potentiale des Fahrrades ausschöpft. Dabei steht die Entwicklung einer umfassenden Radverkehrsinfrastruktur im Mittelpunkt: ein einheitliches Radverkehrssystem für Alltags-, Freizeit- und Urlaubsradfahrer*innen mit hohen Qualitätsstandards und guten Serviceeinrichtungen.

Kontakt
Ludger Vortmann
Pressesprecher
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Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club NRW e.V. (ADFC NRW)
Landesverband NRW
Karlstr. 88, 40210 Düsseldorf
Tel. 0211-6870813
Mobil 0151-67534402
Mail: presse@adfc-nrw.de
Internet: www.adfc-nrw.de

 

Downloads

Portrait Axel Fell, Landesvorsitzender des ADFC NRW, mit blauem T-Shirt, buntem Halstuch und ADFC-Kappe vor Menschenmenge und Landtag NRW im Hintergrund bei sonnigem Wetter. .

Axel Fell, Landesvorsitzender des ADFC NRW

Copyright: ADFC NRW / Ralf Deinl

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Portrait Annette Quaedvlieg, stellvertretende Landesvorsitzende des ADFC NRW

Annette Quaedvlieg, stellvertretende Landesvorsitzende ADFC NRW

Copyright: Privat

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Viele Radfahrende biegen bei einer Fahrraddemo in Düsseldorf ini die Kurve

Viele Radfahrende in Düsseldorf - Zubringer zum Landtag NRW

Copyright: ADFC NRW / Ralf Deinl

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Beachflag bei ADFC Veranstaltung

Beachflag bei ADFC Veranstaltung

Copyright: ADFC / Deckbar

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Viele Radfahrende fahren über die Rheinkniebrücke in Düsseldorf, die sonst nur Autos vorbehalten ist.

Sternfahrt des ADFC NRW 2022

Copyright: ADFC NRW / Ralf Deinl

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https://selm.adfc.de/pressemitteilung/fahrrad-boom-mitbestimmung-digitalisierung-pandemie-der-adfc-nrw-im-wandel

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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